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Subject: {ASSM} Juliane - Nachhilfe spezial
Lines: 271
Date: Thu, 29 Jul 2010 11:10:07 -0400
Path: assm.asstr.org!not-for-mail
Approved: &lt;assm@asstr.org&gt;
Newsgroups: alt.sex.stories.moderated,alt.sex.stories
Followup-To: alt.sex.stories.d
X-Archived-At: &lt;URL:http://assm.asstr.org/Year2010/60537&gt;
X-Moderator-Contact: ASSTR ASSM moderation &lt;story-admin@asstr.org&gt;
X-Story-Submission: &lt;story-submit@asstr.org&gt;
X-Moderator-ID: newsman, RuiJorge

Nachhilfe ,,Spezial"

Die Story ist, wie alle meine Geschichten frei erfunden.

Herr Maier gibt Matheunterricht in einem Gymnasium in einer
ostdeutschen Kleinstadt. Er unterrichtet in einer 11. Klasse, die
meisten Schlerinnen und Schler verstehen nichts von Mathe und
gammeln deshalb  oder stren den Unterricht. Besonders schlecht sind
die 3 Schler in der letzten Reihe. Max, Juliane und Moritz. Sie
quatschen permanent und Herr Maier kann sich nur selten gegen sie
durchsetzen.
In einer Woche waren nur 8 Schler in der Klasse anwesend. Die andere
Hlfte war krank, oder auf einem Schleraustausch. Leider waren nur
die schlechtesten Schler anwesend. In einer Stunde regten die
Kandidaten der letzten Reihe Herrn Maier so auf, dass er Juliane nach
vorn in die erste Reihe umsetzte. Die restliche Stunde schaute sie ihn
treudoof an und streckte ihm provokativ ihr tiefes Dekollet entgegen.
Das war zuviel. In der Pause schloss Herr Maier mich erstmal in meinem
Vorbereitungszimmer ein, nahm sich den Ordner mit den Schlerakten,
Suchte die Akte von Juliane und holte sich einen runter. Er stellte
sich vor, wie die 16 Jhrige Juliane ihn kurz vor Jahresende nach
besseren Noten anbettelt und dann fr eine lausige 4 oder 5
Notenpunkte, die ihr die Versetzung rettet, heulend vor ihm kniet um
mit ihrem Schmollmund widerwillig fr ihre Note zu arbeiten. Er
trumte davon wie es sich wohl anfhlt, wenn ihre Lippen sein bestes
Stck umschlieen und hatte dabei das geile Bild vor Augen, wie er
ihre langen dunklen Haare packt und ihren Kopf vor- und zurck bewegt,
bis er  ihr schlielich die heie Ladung ins Mndchen spritzt. Kurz
vor Ende der Pause feuerte er seine Ladung dann in ein Taschentuch,
wusch sich die Hnde und ging entspannt zurck in die Klasse. Auf dem
Weg beschloss er noch ein wenig Spa zu haben und nahm sich vor, in
dieser Stunde Juliane ein wenig zu qulen. In der Unterrichtsstunde
nahm er Juliane dann stndig dran, tadelte ihre Unaufmerksamkeit,
rgte dann auch die restlichen Schler  und verpasste Juliane am
Stundenende eine 6.
Am nchsten Tag hatte sich Juliane wieder in die letzte Reihe gesetzt.
Er lie sie dort sitzen, da heute auch Max und Moritz nicht anwesend
waren und die Klasse inzwischen auf 6 Schler geschrumpft war. Da er
heute wenig Lust hatte, gab er den Schlern einen Arbeitsauftrag, den
sie allein bearbeiten sollten. Die meisten Schler arbeiteten auch,
bis auf Juliane. Er forderte Sie  mehrmals auf, die Aufgabe zu
erledigen, sie protestierte und beschimpfte ihn als
Arschloch.Daraufhin verwies er sie des Klassenzimmer und sagte, sie
solle sich am Freitag nach ihrer letzten Stunde bei iihm in seinem
Vorbereitungszimmer melden.
Am Freitag  wartete er dann bis 18:00 Uhr, die letzte
Unterrichtsstunde war lange vorbei - Juliane aber nicht erschienen.
Diese Frechheit wollte er nicht auf sich sitzen lassen. Also  nahm er
die Schlerakte, suchte ihre Adresse raus und stellte dabei erfreut
fest, dass Juliane offenbar allein in einem Neubaublock am Rande der
Stadt wohnte. In dieser Gegend wohnten nur noch wenige Menschen und
die Mieten waren entsprechend billig. Er fuhr zu der angegebenen
Adresse und stand vor einem runtergekommenen Plattenbau. Nach dem
Klingelschild zu urteilen, war das das Haus bis auf 2 Wohnungen im
Erdgeschoss und Julianes Wohnung im 6. Stock, unbewohnt. Das Glas der
Haustr war eingeschlagen, sodass er  durchfassen und die Tr von
innen ffnen konnte. Er ging direkt in den 6 Stock, auf dem Weg
besttigte sich seine Vermutung das das Haus fast gnzlich unbewohnt
war, und klingelte an der entsprechenden Wohnung. Juliane ffnete die
Tr und schaute ihn berrascht an.
Er fragte sie, warum sie  nicht bei ihm gewesen sei sagte, dass er mit
ihr dringend ber Frechheiten und ihre Leistungen im Unterricht
sprechen mchte. Sie giftete ihn an, was ich sich einbilde, sie in
ihrer Wohnung zu stren und dass er sie berhaupt mal knne und wollte
die Wohnungstr vor seiner Nase zuschlagen. Blitzschnell hatte er den
Fu in de Tr stie die Tr wieder auf, fasste sie am Arm und zerrte
sie in ihr Wohnzimmer. Er hielt sie mit eiserner Hand fest und schrie
sie an, dass ihm ihre Frechheit schon lange reiche und ihre Leistungen
so schlecht seien, dass er dafr sorgen wrde, dass sie nicht mehr am
Gymnasium bleiben kann und mit einem schlechten Realschulabschluss die
Schule verlassen msste. Fr einen sofortigen Schulverweis wrde auch
reichen, dass er sie mehrfach beim rauchen auf der Toilette beobachtet
hatte.
Sie schaute ihn entsetzt an und fing schlielich an zu heulen. Sie
fiel vor ihm auf dem Boden, heulte und schluchzte, entschuldigte sich
schlielich ganz kleinlaut und bat ihn, ihr noch eine Chance zu geben.
Das war fr Herrn Maier wie ein deja vu. Noch vor 2 Tagen hatte er
sich in seinem Vorbereitungszimmer eine solche Situation vorgestellt
und jetzt ...
Er genoss den Anblick, dieses vorlaute Mdchen als Huflein Elend vor
ihm zu sehen. Er  musterte in Ruhe ihren Krper. Sie war klein und
etwas mollig, hatte kleine zarte Hnde und ihre groen Brste
zeichneten sich prall unter ihrem rosafarbenen Pullover ab. Ihm vielen
dieser herrliche Schmollmund mit den dicken Lippen und ihre
dunkelbraunen Augen auf.
So gefiel sie ihm: verzweifelnd heulend vor ihm kniend - jetzt war das
Tier in ihm erwacht. Diese Situation wrder er ausnutzen....
Schluchzend versprach sie, ihre Leistungen zu verbessern. Er zerrte
sie an ihrem Arm hoch schaute ihr direkt in die Augen und sagte
zynisch, dass er nicht glaube, dass er einer vorlauten und dummen
Schlerin wie ihr noch eine normale Chance geben wrde. Da knne sie
heulen, wie sie will.
Wie zum Trost streichelte er ihr mit der linken Hand zrtlich ber den
Kopf und lies dabei ihre langen Haare durch seine Finger gleiten. Dann
drehte er sie mit dem Rcken zu sich, lie seine rechte Hand unter
ihren rosafarbenen Pullover gleiten und begann ihre Titten zu
massieren. Dabei suselte er ihr ins Ohr, dass er nur eine letzte
Mglichkeit wsste, wie sie ihrer Strafe entgehen und ihre Versetzung
sichern knnte. Dabei drckte er seinen Unterleib an ihren Hintern,
dass sie die Beule in seiner Hose gut spren konnte. Sie verstand
genau was ich wollte und bekam Panik. Sie wehrte sich und versuchte
sich aus der Umklammerung zu lsen Er lachte nur, drckte sie noch
brutaler an sich und lies seine linke Hand in ihren Schritt gleiten
und streichelte ihre Muschi durch ihre Jeans hindurch. Sie merkte,
dass sie nicht gegen ihn ankam, ihre Versuche sich zu wehren wurden
weniger und sie begann zu heulen.
Jetzt zog er ihr mit Gewalt ihren Pullover aus und riss ihr den BH
runter. Ihre groen prallen Brste sprangen heraus und wippten vor
seinen Augen. Sie standen gro und prall vor ihm. Ihre Brustwarzen
waren steif vor Klte oder Angst. Er umfasste mit beiden Hnden ihre
Brste und drckte und quetschte sie brutal.
Der Schwanz in seiner Hose schmerzte inzwischen gewaltig - er brauchte
endlich Erleichterung.
Er wies sie an, sich vor ihm hinzuknieen, stellte sich ganz dicht vor
sie und befahl ihr seinen Schwanz auszupacken. Vorsichtig machten sich
ihre kleinen zarten Hnden an seiner Hose zu schaffen. Er lies ihr
Zeit und genoss den Anblick. Diese freche Schlerin kniete mit
verweintem Gesicht vor ihm - ihre prallen Titten bebten im Rhythmus
ihres Schluchzens und ihre zarten Hnde ffneten langsam seine Hose.
Schlielich hatte sie Grtel und Knpfe geffnet und zgerte. Er gab
ihr eine leichte Ohrfeige, sie zog seine Hose runter und sein steifes
Glied sprang ihr frmlich ins Gesicht. Sie erschrak und drehte ihren
Kopf beiseite. Er griff mit der linken Hand ihre Haare und zwang sie,
ihn direkt anzuschauen. Dann schwenkte er seinen Riemen gensslich vor
ihrem Gesicht hin und her und forderte sie schlielich auf, ihn zu
massieren. Zgerlich nahm sie ihre rechte Hand und fing an sein bestes
Stck sanft zu streicheln. Es war ein sehr geiler Anblick wie ihre
kleinen zarten Finger seinen groen Schwanz umschlossen. Er umfasste
ihre Hand mit der seinen, zwang sie so zu einem festeren Griff und
wichste sich mit ihrer Hand ordentlich. Nach einer Weile gebot er ihr
auch die linke Hand einzusetzen und damit seine Eier zu kraulen. Es
war ein herrliches Gefhl. Seine beiden Hnde vergrub er in ihren
langen dunklen Haaren, lies die Haare immer wieder durch seine Finger
gleiten und streichelte ihren Kopf und ihr Gesicht.
Herr Maier genoss wie Juliane ihn verwhnte. Doch schlielich
gelstete ihm nach mehr. Er umfasste ihren Kopf, zog ihn nher und
nher an seinen Scho heran bis seine Eichel ihre Lippen berhrte. Sie
presste ihre Lippen krampfhaft zusammen whrend Herr Maier sein Glied
gegen dagegen drckte. Ein kurzer Griff an ihre linke Brust ein
krftiger Kniff in ihre Brustwarze und das kleine  Julianchen ffnete
mit einem spitzen Schmerzenslaut ihr ses Schmollmndchen. Sein
Schwanz fand seinen feuchten Bestimmungsort. Es war ein herrlicher
Anblick. Das verheulte Gesicht der kleinen Juliane, der se
Schmollmund mit den vollen Lippen ,die seine Eichel umschlossen, und
die kleinen Hnde, die ngstlich sein Glied umfassten und
streichelten. Beide Hnde wieder tief in ihren dunklen Haaren
vergraben zwang er ihren Kopf in die gewnschte Bewegung. Das Gefhl
ihres feuchten Mundes war fr ihn unbeschreiblich - er zwang sie in
immer schnellere und heftigere Bewegungen, bis er seinen Schwanz
schlielich soweit in ihren Mund presste, dass sie wrgen und husten
musste.
Um die freche Juliane richtig zu demtigen lobte Herr Maier seine
Schlerin und sagte, dass sie eine gute Schwanzlutscherin sei und dass
sie doch so ganz leicht ihre Klausurnoten etwas verbessern knnte.
Dann sprte ich auch schon seinen ersten Orgasmus kommen. Er hielt
ihren Kopf fest und spritzte ihr die ganze Ladung in den Mund. Sie
fing an zu husten und wollte ihren Kopf zurckziehen, er hielt sie
aber weiter fest, gab ihr eine Ohrfeige und befahl ihr zu schlucken.
Anschlieend musste sie noch seinen Schwanz und seine Eier ordentlich
sauber zu lecken.

Er lies sie los. Sie sackte auf den Boden, schlug die Hnde vors
Gesicht und heulte. Ein Weile genoss Herr Maier den Anblick seiner
kleinen gedemtigten, gebrochenen Juliane. Der Anblick machte ihn
wieder richtig geil und er sprte wie sein Glied schon wieder
anschwoll.
Er fasste Juliane am Arm, zerrte sie hoch und fhrte sie zur Couch. Er
zwang Juliane sich hinzusetzen und zog ihr die Jeans aus. Dabei viel
die Pille aus ihre Hosentasche, was Herr Maier erfreut zur Kenntnis
nahm. Juliane wehrte sich kaum noch und lie sich nun auch ohne
Widerstand von Herrn Maier auf die Couch legen. Er legte sich neben
sie und  fing an ihre Brustwarzen mit seiner Zunge zu bearbeiten und
ab und an krftig zuzubeien. Jedesmal wenn er ihre empfindlichen
Regionen mit seine Zhnen bearbeitete zuckte sie zusammen und stie
einen kleinen Schmerzensschrei aus. Er lies seine Hand langsam von
ihren  Brsten ber ihren Bauch nach unten in ihre Unterhose gleiten.
Ihre Muschi war ganz glatt, er konnte keinerlei Hrchen fhlen.
Offenbar rasierte das kleine  Julianchen ihr Ftzchen. Herr Maier
berlegte, ob sie sie vielleicht einen Freund hatte, fr den sie das
tat.
Als er ihre Muschi berhrte fing sie an zu jammern und flehte mich an,
aufzuhren. Er lies mich nicht beirren und lies seinen Mittelfinger
durch ihre Spalte gleiten. Ihre Muschi war fast ganz trocken, nur wenn
er seinen Finger in ihre Spalte drckte konnte er ein wenig
Feuchtigkeit spren. Das wollte er ausnutzen - so wollte er sie
ficken, sie vergewaltigen. Sie sollte keinen Spa, dafr aber richtig
Schmerzen haben, wenn er seinen groen Schwanz in ihrer Fotze
versenken wrde. Er zog ihr die Unterhose aus, legte Juliane ohne
groen Widerstand in eine ordentliche Fickposition, legte sich ber
sie, sodass er sie in dieser Position ordentlich fixieren konnte und
setzte seine Schwanzspitze an ihrer Muschi an. Sie fing noch lauter an
zu jammern und flehte ihn verzweifelt an aufzuhren. Herr Maier
verstrkte seinen fesselnden Griff, lachte und fragte sie, was sie
denn dagegen zu tun gedenke. Sie jammerte und stammelte, dass sie noch
Jungfrau sei. Das irritierte ihn etwas - dass Mdchen mit 16 Jahren
noch Jungfrau sind, war in dieser Kleinstadt nicht unbedingt die
Regel.
Dann bekam Herr Maier ein so dreckiges Grinsen, wie man es nie von ihm
gedacht htte. Seine freche und vorlaute Schlerin Juliane war also
noch unberhrt, dass htte er nie gedacht  und  er wrde jetzt gleich
der sein, der sie zur Frau macht, er war der, dessen Schwanz der erste
in ihrer Muschi ist. Das wollte er richtig genieen.
Dann beugte er sich zu ihr herunter und suselte ihr ins Ohr, dass er
es sehr geil finde, dass sie noch Jungfrau ist und dass  einem geilem
Fick ohne Gummi mit ihr nun nichts mehr im Wege steht. Mit diesen
Worten begann er sein knppelhartes Glied langsam in ihre Muschi zu
pressen. Es war ein geiles Bild, wie sich Julianchens glatt rasierte
Schamlippen langsam ffneten und seinem Schwanz den Weg in ihr
Heiligstes freigaben.
Juliane wehrte sich nicht, sie hatte die Augen geschlossen und
schluchzte leise vor sich hin. Als er den entscheidenden Widerstand
sprte, zog er seinen Riemen wieder zurck, bis er fast aus ihrer
Lustgrotte rutschte. ER fing an, sie mit kleinen langsamen Bewegungen
zu ficken und achtete darauf sie noch nicht zur Frau zu machen. Eine
Weile  genoss er diese kleinen Fickbewegungen, bei denen nichtmal
seine Eichel vollstndig in ihr verschwand. Dabei ksste er  sie,
drngte seine Zunge tief in ihren Mund und spielte mit ihrer Zunge.
Sie wurde dabei sogar ein wenig feucht - auch wenn sie nicht wollte,
ihr Krper gab andere Signale. Es wurde langsam Zeit, sie zur Frau zu
machen - schlielich sollte sie beim ersten Fick nicht zu feucht
sein.
Er hielt kurz in den Bewegungen inne, hielt ihren Kopf fest und
zischte sie an, dass sie, die kleine Schlampe ihn geflligst anschauen
solle. Dann schaute er ihr tief in die dunkelbraunen Augen und schob
seinen Schwanz wieder langsam in ihr leicht feuchtes Loch. Als er ihre
Jungfernhaut sprte, fing er an zu grinsen und drang weiter Millimeter
fr Millimeter in sie ein. Juliane fing vor Schmerzen an zu heulen und
versuchte ihren Unterleib unter ihm wegzudrehen. Sie hatte keine
Chance. Schlielich durchbrach er ihr Jungfernhutchen und glitt tief
in ihre heie Grotte. Er blieb auf ihr liegen und genoss dass geile
Gefhl. Jetzt hatte er die kleine vorlaute Schlampe zur Frau gemacht,
hatte sie gebrochen. Die einst so freche Juliane lag jetzt unter ihm
und flennte, als wolle sie ihn mit ihren Trnen wegschwmmen.
Herr Maier sttzte sich auf seine Arme und fing an, sie mit langsamen
Bewegungen durchzuficken. Die Enge ihrer Muschi war unbeschreiblich
Herr Maier hatte fast den Eindruck sein Schwanz wrde in ihrer Muschi
eingeklemmt. Es war einfach zu geil. Er fickte sie immer heftiger und
zu seinem Erstaunen wurde Juliane dabei immer feuchter. Das anfangs
schmerzvolle Sthnen mit dem Juliane jeden Ficksto begleitete wurde
immer lustvoller. Auch wenn sie es nicht wollte, ihr Krper nherte
sich einem Orgasmus. Auch Herr Maier sprte seinen Orgasmus kommen. Er
zgerte ihn so lang wie mglich raus. Schlielich konnte er sich aber
nicht mehr zurckhalten.  Er hielt sich an ihren Schultern fest, stie
noch einmal richtig fest zu und entlud seinen Saft tief in ihrer
Muschi. Juliane kam fast gleichzeitig und schrie ihren Orgasmus
heraus.
Erschpft blieb er einige Minuten auf ihr liegen, bis sein Schwanz von
selber aus ihrer Muschi glitt. Nachdem er mich ein wenig erholt hatte,
streichelte er sie und flsterte ihr ins Ohr, dass er den Sex mit ihr
sehr geil fand und sie jetzt an jedes Wochenende aufsuchen wrde, um
ein wenig Spa mit ihr zu haben. Als Gegenleistung wrde er ihr
Nachhilfe in Mathe geben, da sie ja sonst das Abitur nie schaffen
wrde. Da sie dieses Superangebot natrlich nicht ablehnen knne,
wrde er natrlich auch gleich bleiben und mit der ersten Lektion
beginnen.
An diesem ersten Wochenende war das Verhltnis von Nachhilfe zu Sex
noch eindeutig zu Gunsten des Sex verschoben, Julianchen musste sich
erst an dieses tolle Angebot gewhnen. In den folgenden Wochen und
Monaten war das Verhltnis aber ausgeglichener, Julianchen verbesserte
ihre Leistungen in beiden Bereichen. Nach und nach machte ihr der Sex
offensichtlich auch Spa, denn teilweise kam sie nach Arbeiten und
Klausuren freiwillig in sein Vorbereitungszimmer um ihn mit ihrem
Schmollmund davon zu berzeugen, ihre Arbeit doch nicht zu streng zu
bewerten...
Insgesamt hatten sie 2 schne Jahre. Juliane hat das Abi bestanden und
Herr Maier hat  schon eine neue Schlerin  der 11. Klasse im Auge.
Diesmal ist es eine kleine, ganz zarte mit wenig Oberweite. Sie heit
Anne und lchelt ihn immer so s an. Mal sehn wie lange noch....


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